Osteopathie bei Säuglingen und Kindern

Babys, Kleinkinder und Jugendliche sind in der Osteopathie besonders gut aufgehoben. Die Kinderosteopathie möchte die bestmögliche Adaption des Kindes an die aktuellen Lebensumstände ermöglichen.

Kinderosteopathie bietet u.a. bei folgenden im Alltag häufig auftretenden Problemen gute unterstützende Möglichkeiten:

 

  • Trink- und Saugschwächen beim Baby
  • KiSS (Kopfgelenk induzierte Symmetriestörungen)
  • Verdauungsstörungen
  • Dreimonatskoliken
  • Schreikindphänomene
  • motorische oder emotionelle Entwicklungsverzögerungen
  • Haltungsschäden
  • Wahrnehmungsstörungen
  • ADS/ADHS
  • Konzentrationsprobleme
  • etc.

 

Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen übernehmen in der Regel die Behandlungskosten.

Mittlerweile erstatten auch immer mehr gesetzliche Krankenversicherungen (GKV), zumindest anteilig, die Behandlungskosten.

 

Sprechen Sie in jedem Fall vorher mit Ihrer Krankenkasse und informieren Sie sich über eine mögliche Kostenerstattung.

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