Osteopathie

(von altgr. ostéon, „Knochen“ und  páthos, „Leiden“)

Das Verständnis der Integration von Körper, Geist und Seele, der Wechselbeziehung zwischen Struktur und Funktion, und der Fähigkeit des Körpers sich selbst zu heilen sind die Grundlagen der Osteopathie. Sie versteht sich als eigenständige Form der Medizin und wird ausschließlich mit den Händen ausgeführt.

 

Die wahre Ursache Ihrer Beschwerden zu finden ist die Aufgabe eines Osteopathen. Diese muss nicht am Ort Ihrer Symptome liegen, sondern kann sich an einer anderen Stelle Ihres Körpers befinden. Der Osteopath ist durch seine fundierte Ausbildung in der Lage, die minimalsten Bewegungseinschränkungen im Körper zu fühlen und zu interpretieren.

 

Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen übernehmen in der Regel die Behandlungskosten.

Mittlerweile erstatten auch immer mehr gesetzliche Krankenversicherungen (GKV), zumindest anteilig, die Behandlungskosten.

 

Sprechen Sie in jedem Fall vorher mit Ihrer Krankenkasse und informieren Sie sich über eine mögliche Kostenerstattung.